Wissen to go

30.07.2018

Was waren die großen Physiker eigentlich für Menschen?
Charles de Coulomb war geladen.
Marie Curie strahlte.
Christian Doppler war verschoben.
Albert Einstein war relativ.
Galileo Galilei war fallsüchtig.
Auf Hans Geiger konnte man zählen.
Werner Heisenberg war unscharf.
Isaac Newtons Auswirkungen waren gravierend, denn er war nicht auf den Kopf gefallen.
Georg Simon Ohm war widerstandsfähig.
Ernest Rutherford war zerstreut.
Alessandro Volta war spannend.
Andre Marie Ampere war ein Stromer.
Werner von Siemens war leitend.
Carl Friedrich Gauss war magnetisierend.
Anders Celsius war hitzig.
Walther Gerlach war ein Spinner.
Hugh Everett war nicht von dieser Welt.
Otto von Guericke war ein Hohlkopf.
Jean Foucault ließ sich hängen.
Blaise Pascal stand immer unter Druck.
William Thomson war eine absolute Null.
Wolfgang Pauli wurde prinzipiell ausgeschlossen.
Demokrit konnte und wollte nicht teilen.
Niels Bohr lebte in ruhigen Bahnen.
Erwin Schrödinger war unentschlossen.
Hendrik Lorentz ließ sich gerne ablenken.
William Lord Kelvin Thomson war sehr kalt.
Boltzmann war warm.
Conrad Röntgen war durchdringend und durchschaubar.
Nikola Tesla war abwechslungsreich.
Daniel Bernoulli war beschwingt.
Robert Boyle war ein Luftikus.
Gustav Kirchhoff löste gerne Knoten.
Michael Faraday wurde eingesperrt

 

Nachhilfe Notesprung, Baesweiler, Michaela Theisen

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